MAKKABI bei der DSJ-Konferenz in Hamburg

MAKKABI bei der DSJ-Konferenz in Hamburg

Vom 17. bis zum 18. Januar fand die Konferenz der Jugendorganisationen der Spitzenverbände und Sportverbände mit besonderen Aufgaben in Hamburg statt. Veranstalter der Konferenz war die Deutsche Sportjugend (dsj). Ausgerichtet wurde sie von der Deutschen Tennisjugend. Neben Dennis Fink, Jugendbildungsreferent beim katholischen Sportverband in Deutschland (DJK) und Marc Hildebrandt, Vorsitzender der Deutschen Ruderjugend (DRJ), war auch unser Präsidiumsmitglied für Jugendarbeit Keren Vogler vor Ort und beteiligte sich an verschiedenen Workshops.

Vorerst wurde über den Stand und die Umsetzung des Stufenmodells zur Prävention von Belästigung und Missbrauch im Sport, kurz PotAS, gesprochen. Das Modell “(…) beschreibt die Mindeststandards zur Prävention von sexualisierter Gewalt für die dsj und ihre Mitgliedsorganisationen. Die Umsetzung ist eine notwendige Voraussetzung für die Weiterleitung von Zuwendungen durch die dsj ab dem Jahr 2019” (dsj/PotAS).

Des weiteren konnte Keren sich mit Mitgliedern der DJK und der DRK vertiefend über gemeinsame Zukunftsprojekte, wie ein interreligiöses Turnier, austauschen und weitere Ideen entwickeln. Auch Jugendreferent Alex Bondarenko ist seit 2019 involviert.

Zum Abschluss der Konferenz wurden in Kleingruppen verschiedene Workshops durchgeführt. Die Idee eine Europäische Jugend-Challenge ins Leben zu rufen, die neben dem Sport auch für bessere Völkerverständigung sorgt, war nur eine des produktiven Zusammentreffens am vergangenen Wochenende.

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