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VERLEIHUNG JULIUS HIRSCH PREIS

MAKKABI Deutschland News

Als einer von zwei jüdischen Spielern der deutschen Nationalmannschaft von 1911 bis 1933 wurde Julius Hirsch, genannt „Juller“, mit dem Karlsruher SV und dem SpVgg Fürth Deutscher Meister. 1945 wurde er in Auschwitz-Birkenau ermordet. Seit 2005 verleiht der Deutsche Fußballbund den Julius-Hirsch-Preis für Einzelpersonen, Initiativen und Vereine, die sich öffentlich für Demokratie und Menschenrechte und gegen Rassismus, Antisemitismus und jegliche Art von Fremdenfeindlichkeit einsetzen. In diesem Jahr ehrte der DFB den FC Ente Bagdad Mainz für sein unermüdliches Engagement. Den Ehrenpreis erhielten die Toten Hosen, für ihren Einsatz gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus auch über die Bühne hinaus. Die Veranstaltung fand im Palmengarten in Frankfurt am Main statt. Auch Präsident Alon Meyer, Büroleiterin Christine Schüssler und Verwaltungsangestellte Debbie Friedman waren geladen.

Einen kompletten Beitrag findet ihr unter https://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/dfb-verleiht-julius-hirsch-preis-an-die-toten-hosen-niemand-watschelt-alleine-16493965.html

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