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Projektmitarbeiter:in (w/m/d) in Teilzeit (20 Std. / Woche)

Zusammen1 - Für das, was uns verbindet

Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf K.d.ö.R. sucht zum 01. Oktober 2021 eine:n Projektmitarbeiter:in (w/m/d) in Teilzeit (20 Std. / Woche) zur Realisierung politischer Bildung im und durch Sport für das bundesweit agierende Projekt „Zusammen1 – Für das, was uns verbindet“ mit Schwerpunkt in Nordrhein -Westfalen.
 
Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf macht gemeinsam mit MAKKABI Deutschland und dem Zentralrat der Juden in Deutschland im Rahmen des Bundesförderprogramms „Demokratie leben!“ den organisierten Sport auf allen Ebenen stark gegen Antisemitismus. Auf Grundlage empirischer Sozialforschung werden innovative pädagogische Maßnahmen für das Handlungsfeld Sport mit dem Schwerpunkt Fußball entwickelt und wirksame Regelstrukturen auf Verbandsebene entwickelt. Die Hauptzielgruppen der Projektaktivitäten sind Spieler:innen, Übungsleiter:innen, Schiedsrichter:innen, Vereinsvorstände, Funktionär:innen der Sportverbände, Sportgerichte und natürlich auch Fußball-Fanorganisationen. Diese werden nicht nur beraten und geschult, sondern
das Projekt zielt auch auf eine Verbesserung bei der Prävention, Meldung und Nachbereitung antisemitischer Vorfälle im Sport und setzt sich für eine flächendeckende Anerkennung und Umsetzung der IHRA-Arbeitsdefinition Antisemitismus im organisierten Sport ein.
 
Ihre Aufgaben:
 
  • Konzipierung, Durchführung und Nachbereitung von Workshops und Vorträgen zum Themenkomplex Antisemitismus im Sport
  • Pädagogische Praxisarbeit mit (Sport -)Gruppen auf und abseits des Spielfeldes
  • Beratung, Begleitung und Empowerment von Sportvereinen (u.a. MAKKABI-Vereine) und Einzelpersonen, die sich v.a. in NRW aber auch darüber hinaus gegen Antisemitismus engagieren
  • Kontaktaufbau und -pflege mit kommunalen, regionalen und überregionalen Organisationen im Bereichdes organisierten Sports
  • Wissenstransfer an Kooperationspartner:innen im Bereich der Antisemitismusprävention
  • Aktive Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt im Bereich Social-Media-Management

Anforderungen: 

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium, möglichst der Sozial-, Geistes- oder Sportwissenschaften, oder eine vergleichbare fachliche Qualifikation
  • Gute Kenntnisse über jüdisches Leben in Deutschland und die Wirkungsweisen von Antisemitismus bzw. anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
  • Gute Kenntnisse der Strukturen des organisierten Sports
  • Pädagogische Kompetenzen und gute praxisbezogene Kenntnisse im Handlungsfeld Sport (Jugend- und/oder Erwachsenenbildung)
  • Trainer C-Lizenz oder vergleichbare Qualifikation als Übungsleitende:r (erwünscht)
  • Erfahrungen im Bereich des Projektmanagements und der Veranstaltungsplanung
  • Eine selbständige und teamorientierte Arbeitsweise gepaart mit einem hohen Maß an Motivation
Die Stelle ist auf die Dauer des Projektes befristet (bis 31. Dezember 2024). Die langfristige Fortsetzung des Projektes wird jedoch angestrebt. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVÖD des Bundes (Entgeltstufe 9). Die Bereitschaft zu Einsätzen an Wochenenden wird ebenso vorausgesetzt wie zu Dienstreisen.
 
HABEN WIR IHR INTERESSE GEWECKT?
 
Dann senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 06. August 2021 per E-Mail an:

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